Keine WiThings Waage zum Abo?

Der Men’s Health Kundenservice informierte heute am 26.01.2015 einige seiner neuen Abonnenten, dass man nun doch nicht „gewillt“ sei, das Schnäppchen auszuliefern, das für ein neues Halbjahresabo der Zeitung ausgelobt wurde. So einfach geht’s aber nicht!

Am 17.01.2015 konnte man ein richtiges Schnäppchen machen:

„WiThings-Waage im 1/2 Jahres MensHealth-Abo für 27€“ – Hiervon haben einige Schnäppchen Portale wie Mydealz.de berichtet.

Daraufhin bekamen viele Interessenten folgende Bestätigung:

„Hallo XXX,
herzlichen Dank für Ihre Bestellung bei Motor Presse Stuttgart am 18. Januar 2015.
Mit dieser E-Mail bestätigen wir den Erhalt Ihrer Bestellung.

Nachfolgend finden Sie Ihre Bestellbestätigung.

[…]

Verkäufer Motor Presse Stuttgart – Zahlung : xxx
Alle Artikel des Versenders Motor Presse Stuttgart
Summe
Warenwert (EUR)

Men’s Health – Halbjahresabo Artikelnummer: …5
(27,00 € / Stück)

Lieferadresse:
xxx
+

Zugabe: WiThings-Waage
1 Stück
27,00
Sie erhalten Men’s Health im komfortablen Maxi-Format ab der nächsterreichbaren Ausgabe im Halbjahresabo. Men’s Health erscheint zzt. 6 x im Halbjahr. Ihr Extra erhalten Sie nach Zahlungseingang und solange der Vorrat reicht, Ersatzlieferungen sind vorbehalten. Bei Bezahlung per Bankeinzug wird vorab zusätzlich eine Ausgabe GRATIS geliefert. Zum Ende der Mindestlaufzeit und anschließend können Sie das Abo jederzeit kündigen.“

Nun wird einfach behauptet:

Sehr geehrter xxx,

vielen Dank für Ihren Auftrag.

Wir haben Sie auf keinen Fall vergessen!

Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass der bei uns eingegangene Auftrag vom 18.01.2015 in unserem Shop aus Systemsicherheitsgründen nicht verarbeitet werden konnte.

Der Shop wurde während des Aktionszeitraums massiv manipuliert und durch überproportionale Zugriffe zum Absturz gebracht. Ihre Bestelldaten gingen nicht vollständig im System ein; deshalb konnte Ihre Bestellung nicht bearbeitet werden.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass eine Bestellung daher nicht zustande gekommen ist. Insoweit weisen wir auf § 2.2 unserer AGB hin, wonach die Bestellung erst mit Auslieferung der Ware verbindlich ist.

Wir bitten um Verständnis für unsere hohen Sicherheitsstandards. Nur so können wir absichtliche Fehlbestellungen, massiven Missbrauch unserer Plattformen und eventuell falsch übermittelte und gespeicherte persönliche Daten vermeiden.

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung!

Vielen Dank und freundliche Grüße
Men’s Health Kundenservice

Wirksamer Vertrag geschlossen

So einfach kann man sich nicht aus der Affaire ziehen. In der Bestellbestätigung waren alle relevanten Daten enthalten. Es war klar, mit wem der Vertrag geschlossen wird. Es wird auf den §2.2 der AGB verwiesen:

2.2. Ein Kaufvertrag kommt erst mit Versand der bestellten Ware bzw. durch Mitteilung der Auslieferung an Sie zustande. Die nach Ihrer Bestellung von uns versandte elektroni­sche Bestätigung ist noch keine Annahme, sondern informiert Sie nur über den Ein­gang Ihrer Bestellung in unserem System. „

Was die E-Mail also verschweigt ist, dass auch die Mitteilung der Auslieferung eine Vertragsannahme ist und eine solche ist in vielen Fälle durch diese Mail erfolgt:

Stuttgart, 18.01.2015

Ihr Abonnement Men’s Health – Auftrags-Nr.: xxx

Herrn
xx

Sehr geehrter xxx,

vielen Dank, dass Sie sich für Men’s Health entschieden haben. Mit dieser Zeitschrift haben Sie eine gute Wahl getroffen. Sie erhalten Men’s Health ab Ausgabe 003/2015, die am 11.02.2015 erscheint.

Bitte prüfen Sie Ihre Anschrift und informieren Sie uns bitte, sollte es Änderungen geben.

Der Gesamtpreis Ihres Abonnements beträgt EUR 27,00. Als Dankeschön für Ihre Bestellung erhalten Sie nach Zahlungseingang das ausgewählte Geschenk. Viel Freude damit.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Men’s Health.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Abo-Service
Men’s Health

Na dann wollen wir mal schauen, ob man den Verlag Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG, 70162 Stuttgart nicht doch noch zur Auslieferung bewegen kann.

Ein entsprechendes Musterschreiben folgt heute Abend auf dieser Seite.

Kostenlose Musterschreiben Musterbriefe und Checkliste zur Forderung der Abonnement Durchführung und Übersendung der kostenlosen Zugabe:

Diese Musterschreiben sind kostenlos, wenn Sie unsere Seite bei Facebook liken, diesen Artikel liken oder einen Tweet zu diesem Artikel schreiben

  1. kostenloses Musterschreiben / Musterbrief für oben geschildertes Angebot der Men’s Health mit WiThings Waage .docx (Microsoft Word)
  2. kostenloses Musterschreiben / Musterbrief für oben geschildertes Angebot der Men’s Health mit WiThings Waage .doc (Rich Text File)
  3. kostenloses Musterschreiben / Musterbrief für oben geschildertes Angebot der Men’s Health mit WiThings Waage .rft (Rich Text File)

RA Petja Schrödter bespricht mit Ihnen die Vertretungsmöglichkeiten und Kosten gern unverbindlich und kostenlos.

RA Petja Schrödter
RA Petja Schrödter

Rechtsanwalt, Diplom Jurist

0221 / 300 72 71

kostenloses Musterschreiben

Diese Musterschreiben sind kostenlos, wenn Sie unsere Seite bei Facebook liken, diesen Artikel liken oder einen Tweet zu diesem Artikel schreiben

Wünschen Sie ein individuelles anwaltliches Schreiben zur Geltendmachung Ihrer Forderung nehmen Sie Kontakt auf:
Tel: 0221 / 300 72 71

Häufige Fragen - FAQ

Gibt es eine Sammelklage?

In Deutschland gibt es keine Sammelklagen. Dies kennt man zwar aus den USA, aber nicht hier. Wenn in der Presse teilweise fälschlich von Sammelklagen gesprochen wird, handelt es sich hierbei entweder um Musterprozesse oder um Firmen, die die Forderungen von Einzelpersonen aufkaufen und als Gesamtforderung geltend machen.

In dem vorliegenden Fall muss demnach jeder einzelne selbst gegen den Pressevertrieb vorgehen.

Was kostet die anwaltliche Geltendmachung

Die Kosten nach RVG für die außergerichtliche Geltendmachung der Forderung liegen bei ca. 83,54 €.

Für das gerichtliche Verfahren kommt es darauf an, ob Schadensersatz als Geldsumme im gerichtlichen Mahnverfahren geltend gemacht wird oder aber eine Klage eingereicht wird. Die Kosten richten sich nach dem Rechtsvergütungsgesetz (RVG).

Wenn man mit der Klage erfolgreich ist, hat der Gegner auch die Kosten zu ersetzen. Auch die außergerichtlichen Kosten sind zu ersetzen, soweit der Anspruch zu recht durch einen Anwalt geltend gemacht wurde.

Was kann man machen, wenn man sich keine Anwalt leisten kann?

Für Personen, die sich keine Anwalt leisten können, sieht das Beratungshilfegesetz vor, dass der Staat diese Kosten teilweise oder ganz trägt. Hierfür kann man sich bei seinem zuständigen Amtsgericht einen Beratungsschein holen, wenn man Nachweise über die Einkommens- und Vermögenssituation darlegt. Einen Link zum Antrag und zu mehr Informationen finden Sie in unserem Bereich Service und Formulare.

Für die gerichtliche Durchsetzung gibt es die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe

Welche Frist ist angemessen?

Angemessen dürfte eine Frist zur Lieferung der Waage von 14 Tage nach der vereinbarten Zahlung sein.

Ich habe auf das Musterschreiben eine Ablehnung erhalten - Was kann ich tun?

Wie Sie nun weiter vorgehen, müssen Sie selbst entscheiden. Sie können weitere außergerichtliche oder gerichtliche Schritte einleiten oder einen Anwalt mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen. Hierdurch können Kosten entstehen. Falls Sie Ihren Anspruch erfolgreich durchsetzen können, sind diese Kosten vom Gegner zu ersetzen, wenn Sie zuvor selbst erfolglos versucht haben, die Durchführung des Vertrages anzumahnen.
Petja Schrödter
Rechtsanwalt Dipl. jur. Petja Schrödter ist Jurist mit umfassendem technischen Wissen. Er erwarb seine Kenntnisse schon auf einem Spezialgymnasium mit math.-nat.-techn.-inf. Profil. Er studierte International Relations an der TU Dresden. Anschliessend war er mehrere Jahre als selbständiger Webdeveloper und Consultant tätig. Er studierte Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln und leistete sein Referendariat am LG Köln, unter anderem bei der Abteilung für Computerkriminalität bei der Staatsanwaltschaft Köln, Abteilung für Mietrecht am AG Köln, einer Medienrechtskanzlei und den Rechtsberatern der Luftwaffe ab. Petja Schrödter war mehrere Jahre bei Telefonica o2 Germany tätig und arbeitete bei Huawei und übernahm hier auch Aufgaben als Analyst zur Prozessoptimierung.Der Kölner Anwalt war während seines Studiums Mitarbeiter und am Institut für Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln bei dem er auch promoviert.

58 Comments

  1. Holger Stamm sagt:

    Sehr geehrter Herr Schrödter,
    vielen Dank für Ihr Engagement in dieser Sache.
    Die mail von Mens Health ist der absolute Witz und in der Sache gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Durch die 2 Bestätigungsmails in der alle relevanten Daten enthalten sind liegt denen ja wohl doch alles vor. Besten Dank
    Holger Stamm

    • Petja Schrödter sagt:

      Sehr geehrter Herr Stamm,
      ich habe auch schon viele Ausreden und Versuche, sich von Verträgen zu lösen gesehen, aber dies ist nun wirklich „außergewöhnlich“ und „originell“.
      Ich finde die dort getroffenen Aussagen schon sehr bedenklich und sie wirken auch sehr vorgeschoben. Es wird sicherlich in einem Gerichtsverfahren sehr spannend, wie ein Gegner diese Behauptungen beweisen würde. Dazu wird es aber meiner Einschätzung nach nicht kommen, weil die behaupteten technischen Probleme offensichtlich irrelevant für die Entstehung des Vertrages sind. Wo kämen wir denn hin, wenn sich jeder mit der Begründung von Sicherheitsbedenken von Verträgen wieder lösen könnte??

  2. Holger Stamm sagt:

    2.2. Ein Kaufvertrag kommt erst mit Versand der bestellten Ware bzw. ****durch Mitteilung der Auslieferung an Sie zustande***

    das stand in der 2. Mail:

    Sehr geehrter Herr XXX
    vielen Dank, dass Sie sich für Men’s Health entschieden haben. Mit dieser Zeitschrift haben Sie eine gute Wahl getroffen. Sie erhalten Men’s Health ab Ausgabe 003/2015, die am 11.02.2015 erscheint.

    Ist das nicht eine „Mitteilung der Auslieferung“ ??? Und somit ist ein Vertrag zu Stande gekommen !?

    • Petja Schrödter sagt:

      Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich sehe das auch als eine „Mitteilung der Auslieferung“. Natürlich muss es im Endeffekt ein Richter genauso sehen, doch sehe ich dafür gute Gründe.

  3. Thomas sagt:

    Könnte man das Schreiben nicht gleichzeitig als Anfechtung des Kaufvertrages wegen Irrtums ansehen? Es wird ja recht eindeutig formuliert, dass er die Willenserklärung nicht aufrecht erhalten möchte. Und eine Anfechtung wegen Irrtums könnte wohl möglich sein, oder?

    • Petja Schrödter sagt:

      Eine Anfechtung wegen Irrtums ist beim Vorliegen von Anfechtungsgründen durchaus möglich. In dem Schreiben soll aber eindeutig kein bestehender Vertrag angefochten werden, sondern es wird bestritten, dass ein Vertrag zustande gekommen ist. Daher kann dies nach meiner Ansicht auch nicht als Anfechtung gewertet werden. Wobei Sie natürlich recht haben, dass diese Thematik in derartigen Fällen oft im Raum steht. In diesem Fall sehe ich jedoch gute Chancen, es anders zu sehen.

  4. Holger Stamm sagt:

    Ich bin auf Ihr Musterschreiben sehr gespannt und werde es auf jeden Fall mal drauf ankommen lassen. LG Holger Stamm

  5. Peter Hansen sagt:

    Guten Abend,

    ich gehe davon mal aus, das der Vertrag erst zu Stande gekommen ist, wenn die zweite Mail mit der Auftragsnummer eingegangen ist. Aber wie verhält sich das mit den Kunden, die nur eine Bestellbestätigung erhalten haben?

    • Petja Schrödter sagt:

      In diesem Fall ist die Beurteilung etwas schwieriger.
      Es müsste eine explizite oder „konkludente“ (also eine durch Handeln zum Ausdruck gebrachte) Annahme stattgefunden haben. Die Bestellbestätigung soll relativ deutlich nur zum Ausdruck bringen, dass die Daten eingegangen sind und nochmals bestätigen, welche Daten empfangen wurden. In den AGB kommt klar zur Geltung, dass damit noch kein Vertragsangebot angenommen werden soll.
      Selbst für den Fall, dass die verwendete Klausel nicht rechtswirksam ist, kann ich noch nicht erkennen, worin die Annahme der „Bestellung“, die ein Vertragsangebot darstellt, zu sehen sein sollte. Ich gehe daher davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich noch kein Vertrag zustande gekommen ist. Ich bin mir aber sicher, dass das teilweise auch anders gesehen wird. Sicherlich müsste man genauer untersuchen, wie der Versand der Mails eingeleitet wird, vollautomatisch nach dem Erhalt der Bestellung oder nachdem eine menschliche Interaktion stattgefunden hat.
      Das Musterschreiben ist in jedem Fall nicht für diese Konstellation übertragbar.

  6. Lucas sagt:

    Hallo, wie sieht es aus wenn ich nur die erste, aber nicht die zweite email erhalten habe?
    Dann habe ich kein Anrecht auf das Abo oder?

  7. Thomas sagt:

    Bei Fristsetzung im Schreiben sollte man darauf achten, dass diese nach Zahlungseingang beim Verkäufer liegt, da die Zusendung der Zugabe erst dann vereinbart ist. Bei Zahlung per Lastschrift ist das bei mir z.B. erst im März, da die erste Ausgabe (hier Februar) kostenlos ist.

    • Petja Schrödter sagt:

      Vielen Dank für den Hinweis. Ich kannte bisher nur die Konstellation der direkten Zahlung per Kreditkarte.
      Per Lastschrift ist tatsächlich die erste Ausgabe kostenlos.

    • Petja Schrödter sagt:

      Ich habe aufgrund Ihres Hinweises das Schreiben für die Fälle per Lastschrift noch angepasst.

  8. Nobbse sagt:

    Hallo Herr Schrödter,

    besten Dank für den Musterbrief. Ich habe DPV diesen per Mail zugesendet und eine automatisierte Antwort über den Eingang incl. des Textes aus meiner Mail erhalten. Wäre dies eine „beweisbare“ Zustellung in rechtlichem Sinne?

    Nobbse

    • Petja Schrödter sagt:

      Ohne Prüfung Ihres Einzelfalls und eine darauf konkret bezogene Antwort möchte ich generell antworten:
      In der Regel ist eine Eingangsbestätigung einer E-Mail mit dem Zitat der erhaltenen E-Mail ausreichend, um vor Gericht Beweis zu erbringen.

  9. Max Müler sagt:

    Hallo Herr Schrödter. Wie sieht es den aus wenn ich „nur“ die 1. Bestellbestätigung bekommen habe? Meine Daten wurde ja trotzdem übermittelt sonst hätte ich diese Bestätigung nie bekommen. Ich finde es sehr fragwürdig, wie das ganze versucht wird als Systemfehler darzustellen. kann man hier nicht auch noch zusätzlich von Betrug sprechen?
    Hallo XXX,
    herzlichen Dank für Ihre Bestellung bei Motor Presse Stuttgart am 18. Januar 2015.
    Mit dieser E-Mail bestätigen wir den Erhalt Ihrer Bestellung.

    Nachfolgend finden Sie Ihre Bestellbestätigung.

    […]

    Verkäufer Motor Presse Stuttgart – Zahlung : xxx
    Alle Artikel des Versenders Motor Presse Stuttgart
    Summe
    Warenwert (EUR)

    Men’s Health – Halbjahresabo Artikelnummer: …5
    (27,00 € / Stück)

    Lieferadresse:
    xxx
    +

    • Petja Schrödter sagt:

      Hallo,
      auch wenn Daten einer Bestellung übermittelt werden, ist damit noch kein Vertrag zustande gekommen. Dafür muss die Bestellung als Vertragsangebot auch angenommen werden. Nur die automatische Bestätigung des Eingangs reicht dafür noch nicht aus. Es muss daher immer im Einzelfall genau geprüft werden, ob der Vertrag zustande gekommen ist.

  10. Max Müler sagt:

    Danke für ihre Antwort, kann ich ihr Musterschreiben auch dafür verwenden? oder müsste es nochmals angepasst werden ?

    Auszug aus der 1sten Bestellbestätigung:
    Herzlichen Dank für Ihre Bestellung bei Motor Presse Stuttgart am 18. Januar 2015.
    Mit dieser E-Mail bestätigen wir den Erhalt Ihrer Bestellung.
    Nachfolgend finden Sie Ihre Bestellbestätigung.
    Ihre Bestellung Nr. 23123456789 vom 18. Januar 2015

    • Petja Schrödter sagt:

      Das Musterschreiben ist für den Fall der zusätzlichen 2. Mail mit der Lieferankündigung erarbeitet. Nicht für die reine Bestellbestätigung.

  11. Jonas R. sagt:

    Guten Tag,

    wie lange hat man Zeit gerichtlich gegen die „Firma“ vorzugehen?

    2 Jahre?

    Mfg

    • Petja Schrödter sagt:

      Die reguläre Verjährung in Fällen, in denen es um die Erfüllung eines derartigen Vertrages geht, beträgt 3 Jahre und beginnt mit Ende des Jahres in dem die Leistung zu erbringen war.

  12. Bernd Gutsmann sagt:

    Mein Schreiben mit der Forderung zur Realisierung des Abos und der Prämie habe ich soeben per email verschickt.
    Vielen Dank für den Musterbrief. Melde mich bei Bedarf bei Ihnen.

  13. Hannes Jennow sagt:

    Hallo Herr Schrödter,

    vielen Dank für die super Arbeit und dass es ein Medienrechtler gibt, der am aktuellen Geschehen dran ist. Sehr löblich!

    Eine Frage: An wen richtet man das Musterschreiben, an die DPV oder die Motor Presse, die unter 2.1 in der ersten Mail als Verkäufer genannt wird?
    Denn der Widerruf geht z.B. an die DPV.

    • Petja Schrödter sagt:

      Das ist tatsächlich eine schwierige Frage. In diesem Fall ist die Gestaltung der Mails sehr undurchsichtig.
      In den AGB heißt es:

      2.1. Bestellungen sind verbindliche Angebote zum Vertragsabschluss. Soweit sich aus dem konkreten Angebot nichts anderes ergibt, führen Online-Bestellungen in diesem Shop nach nachstehender Maßgabe gegebenenfalls zu einem Vertragsschluss mit der Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG – soweit nicht nachfolgend ein anderes Unternehmen benannt ist – im Weiteren als „Verkäufer“ bezeichnet.

      Abweichend ist der Vertragspartner bzw. „Verkäufer“ jeweils das folgende Unternehmen bei Bestellungen von Angeboten unter dem Titel bzw. Logo von…
      – Men’s Health, Women’s Health, RUNNER’S World: Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG

      Dahingegen später:

      Sämtliche Bestellungen von Waren und digitalen Produkten (Downloads) werden über die DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH als leistender Unternehmer abgewickelt bzw. bereitgestellt und entsprechend abgerechnet (www.dpv.de – Sitz: Düsternstr. 1 3 in 20355 Hamburg, Geschäftsführung: Nils Oberschelp (Vorsitz), Heino Dührkop, Dr. Michael Rathje, AG Hamburg HRB 95752, USt ID: DE814583779).

      Die Auftragsbestätigung kam wiederum von folgendem Absender:

      DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH, 20444 Hamburg
      Geschäftsführer: Nils Oberschelp, Heino Dührkop, Dr. Michael Rathje
      Steuer-Nr.: 27/675/00001
      Hamburg, No. HRB 95752
      Umsatzsteuer-IdNr.: DE 814583779
      Kundenservice: Mittlerer Pfad 4/2, 70499 Stuttgart

      Auch die Absage kam mit beiden Adressen. Für den Vertrieb ist jedoch die DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH benannt.

      Vertrieb: DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH
      Nils Oberschelp (Vorsitz), Heino Dührkop, Dr. Michael Rathje
      Düsternstraße 1, 20355 Hamburg. HRB 95 752

      Hierhin ist auch ein eventueller Widerruf zu richten.
      Ich möchte mich hier nicht festlegen, da das Konstrukt nicht sehr durchsichtig ist. Es sprechen jedoch gute Gründe dafür, die DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH als richtigen Adressaten anzunehmen. Dies jedoch aufgrund der Intransparenz ohne Gewähr!

  14. Bene sagt:

    Hallo Herr Schrödter,
    vielen Dank für den Musterbrief!
    Beim Wort „Problem“ im fünften Absatz ist ein e am Wortende untergegangen (zumindest in der docx-Version).

  15. Rudi sagt:

    Hallo Herr Schrödter,

    Bis wann sollte man die Fristsetzung stellen, wenn man mit Kreditkarte gezahlt hat?
    11.02.2015 + 14 Tage oder 17.01.2015 (Tag der Bestellung) + 14 Tage?

    Danke.

  16. Daniel Härtl sagt:

    Hallo Herr Schrödter,

    erstmals ein großes Lob für Ihre Arbeit.
    Ich habe ebenfalls eine zweite Mail mit Abobestätigung erhalten.
    Bezahlung erfolgt per Bankeinzug.
    In der Mail steht u.a.
    „… Der Abonnementpreis von z.Zt. EUR 27,00 wird ab 12.03.2015 halbjährlich unter Angabe der Bezeichnung »DPV« und der Gläubiger-ID … eingezogen.“

    Unter Punkt 6 Ihrer Anmerkungen (Fristsetzung) schreiben Sie:
    Berechnen Sie eine Frist von 14 Tagen ab Datum der vereinbarten Zahlung. Dies ist bei Zahlung per Lastschrift erst nach der kostenlosen ersten Ausgabe. Der 15. März sollte hier oft zutreffend sein.
    Nun meine Frage dazu.
    Sollte hier nicht das Datum der Zahlung (in meinem Fall ab 12.03.2015) + 14 Tage (der 26.03.2015????) als Frist gesetzt werden???
    Oder habe ich da irgendwas falsch verstanden???
    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel Härtl

    • Petja Schrödter sagt:

      Hallo,
      leider kann ich nicht auf konkrete Einzelfälle außerhalb eines Mandats eingehen. In den mir bekannten Fällen ist das Datum der Zahlung entscheidend.
      Viele Grüße
      RA Dipl. jur. Petja Schrödter

  17. Egal sagt:

    Hallo,

    ich habe gerade folgende Antwort auf Ihr Musterschreiben erhalten. Wie könnte es weitergehen bzw. was sollte man antworten?

    Sehr geehrter Herr xxxx,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Wir verstehen Ihren Unmut über den Umstand, dass wir Ihre Bestellung nicht wie gewünscht bearbeiten können.
    Die Gründe dafür haben wir bereits in unserer Mail vom 26.01.2015 erläutert. An dieser Stelle können wir nur noch einmal wiederholen, dass es im Zeitraum Ihrer Bestellungen zu einem Einsturz des Shopsystems gekommen ist und wir aus diesem Grund nicht in der Lage waren, eine regelrechte Bearbeitung der Bestellung vorzunehmen.

    In unseren Bedingungen ist unter Ziff. 2.2 ausdrücklich geregelt, dass ein Vertrag erst mit Versand der
    bestellten Ware bzw. durch Mitteilung der Auslieferung an Sie zustande kommt. Die nach Ihrer Bestellung von uns versandte elektronische Bestätigung ist noch keine Annahme, sondern informiert Sie nur über den Eingang Ihrer Bestellung in unserem System. Eine „Mitteilung der Auslieferung“ ist die Mitteilung darüber, dass die bestellte Prämie auf dem Weg zu Ihnen ist; diese ist bei Ihnen nicht eingegangen, sondern nur die Bestätigung darüber, wann die Lieferung der Zeitschrift beginnt. Eine verbindliche Vereinbarung über die Auslieferung ist daher nicht zustande gekommen.

    Eine Neubestellung zu dieser Aboaktion ist leider nicht mehr möglich.

    Wir bedauern es außerordentlich, dass wir Ihnen keine andere Mitteilung machen können, und
    hoffen dennoch, dass Sie sich auch in Zukunft für eines unserer Produkte interessieren.

    Ein Hinweis: Bitte lassen Sie bei weiteren Fragen zu diesem Thema die bisherige Korrespondenz in der E-Mail stehen – so haben Sie und wir immer alles Wichtige zu unserem Kontakt auf einen Blick.

    Freundliche Grüße
    Ihr Abo-Service

    • Petja Schrödter sagt:

      Vielen Dank für diesen Beitrag.
      Ich kann im Rahmen der zur Verfügung gestellten allgemeinen Beiträge außerhalb eines Mandats leider nicht auf Einzelfälle eingehen.
      Generell bin ich jedoch der Überzeugung, dass eine „Mitteilung der Auslieferung“ sich vor allem auf das Abonnement bezieht. Die Waage ist ja nur die Zugabe hierzu.
      Soweit eine Einigung mit der Gegenseite nicht zu erzielen ist, kann man generell gerichtliche Schritte unternehmen oder einen Anwalt hiermit beauftragen.

    • Alex sagt:

      Habe eine identische Mail bekommen. Auf meine explizite Frage welche Daten denn genau fehlen würden habe ich selbstverständlich keine Antwort in dieser Standard Mail bekommen.
      Sehe ich das richtig dass nun nur ein Richter entscheiden könnte wie deren Auslegung von 2.2 der AGBs zu interpretieren ist?

      • Petja Schrödter sagt:

        Es ist zunächst zu entscheiden, ob eine derartige Klausel überhaupt zulässig ist. Das erscheint mir schon zweifelhaft.
        Die 2. Mail mit der Ankündigung der Lieferung stellt nach meiner Meinung eine klare Willensäußerung dar, die unmißverständlich zum Ausdruck bringt, dass man das Abo ausführen möchte (und damit auch den Vertrag annimmt).

        Letztendlich argumentiert der Anwalt, wie er die Auslegung sieht und ein Gericht entscheidet darüber, wie die Klausel auszulegen ist.

  18. Petja Schrödter sagt:

    Mir scheint es, als setze man darauf, dass die Abonnenten aufwand und Kosten scheuen, ihre Ansprüche durchzusetzen.
    Leider funktioniert diese Abschreckung häufig in derartigen Fällen auch. Die Leute verzichten auf kleinere Ansprüche, obwohl sie möglicherweise im Recht sind.
    Bei berechtigten Ansprüchen wird der Anwalt vom Gegner auch immer die Kosten für die Geltendmachung des Anspruchs einfordern. Sollte die Sache vor Gericht gehen, muss zwar ein Vorschuss gezahlt werden, aber am Ende des Prozesses entscheidet das Gericht auch über die Kosten. Da diese in der Regel der unterliegende zahlt oder zumindest zu dem Teil zahlt, zu dem er im Unrecht war, werden bei berechtigten Ansprüchen auch die Kosten ersetzt.

    Wenn jemand „mittellos“ ist oder kein Geld hat, stellt der Staat die Möglichkeit der Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe zur Verfügung. Damit haben auch Betroffene mit wenig Geld die Möglichkeit, sich zur Wehr zu setzen und einen Anwalt zu beauftragen. Einen Link zu mehr Informationen hierzu finden Sie am Ende unserer Seite: Service und Formulare

  19. Alexander W. sagt:

    Guten Tag,

    ich habe beide Bestätigungs-Emails erhalten. Vielen Dank für den Musterbrief.

    Diesen habe ich verschickt und diese Antwort erhalten:

    „Sehr geehrter Herr XXXXX,
    vielen Dank für Ihre E-Mail.
    Wir verstehen Ihren Unmut über den Umstand, dass wir Ihre Bestellung nicht wie gewünscht bearbeiten können. Die Gründe dafür haben wir bereits in unserer Mail vom 26.01.2015 erläutert. An dieser Stelle können wir nur noch einmal wiederholen, dass es im Zeitraum Ihrer Bestellungen zu einem Einsturz des Shopsystems gekommen ist und wir aus diesem Grund nicht in der Lage waren, eine regelrechte Bearbeitung der Bestellung vorzunehmen.

    In unseren Bedingungen ist unter Ziff. 2.2 ausdrücklich geregelt, dass ein Vertrag erst mit Versand der bestellten Ware bzw. durch Mitteilung der Auslieferung an Sie zustande kommt. Die nach Ihrer Bestellung von uns versandte elektronische Bestätigung ist noch keine Annahme, sondern informiert Sie nur über den Eingang Ihrer Bestellung in unserem System. Eine „Mitteilung der Auslieferung“ ist die Mitteilung darüber, dass die bestellte Prämie auf dem Weg zu Ihnen ist; diese ist bei Ihnen nicht eingegangen, sondern nur die Bestätigung darüber, wann die Lieferung der Zeitschrift beginnt. Eine verbindliche Vereinbarung über die Auslieferung ist daher nicht zustande gekommen.

    Die Aktion wurde beendet, eine Neubestellung ist daher leider auch nicht mehr möglich.

    Wir bedauern es außerordentlich, dass wir ihnen keine andere Mitteilung machen können, und hoffen dennoch,
    dass Sie sich auch in Zukunft für unsere Produkte interessieren.

    Freundliche Grüße

    Ihr Kundenservice

    DPV Deutscher Pressevertrieb GmbH
    Mittlerer Pfad 4/2
    70499 Stuttgart“

    Nun frage ich mich, wie man weiter vorgehen sollte, um die Prämie zu erhalten.

    Vielen Dank und Freunde,

    Alexander W.

  20. Rudi sagt:

    Hallo,

    ich bin der festen Überzeugung im Recht zu sein!
    Leider musste ich gestern feststellen, dass wir in der Rechtschutz eine SB von 250€ haben. Dennoch denke ich weiter darüber nach, dagegen vor zu gehen.

    Wie wäre es mit einer Sammelklage?
    Sind die Kosten dann überschaubar? Womit müsste man denn rechnen?

  21. Lars sagt:

    Reaktion auf Musterschreiben:

    Sehr geehrte XXX ,

    Ihr Schreiben vom 26.01.2015 haben wir erhalten. Wir verstehen Ihren Unmut über den Umstand, dass wir Ihre Bestellung nicht wie gewünscht bearbeiten können. Die Gründe dafür haben wir bereits in unserer Mail vom 26.01.2015 erläutert. An dieser Stelle können wir nur noch einmal wiederholen, dass es im Zeitraum Ihrer Bestellung zu einem Einsturz des Shopsystems gekommen ist und wir aus diesem Grund nicht in der Lage waren, eine regelrechte Bearbeitung der Bestellung vorzunehmen.

    In unseren Bedingungen ist unter Ziff. 2.2 ausdrücklich geregelt, dass ein Vertrag erst mit Versand der bestellten Ware bzw. durch Mitteilung der Auslieferung an Sie zustande kommt. Die nach Ihrer Bestellung von uns versandte elektronische Bestätigung ist noch keine Annahme, sondern informiert Sie nur über den Eingang Ihrer Bestellung in unserem System. Eine „Mitteilung der Auslieferung“ ist die Mitteilung darüber, dass die bestellte Prämie auf dem Weg zu Ihnen ist; diese ist bei Ihnen nicht eingegangen, sondern nur die Bestätigung darüber, wann die Lieferung der Zeitschrift beginnt. Eine verbindliche Vereinbarung über die Auslieferung ist daher nicht zustande gekommen.

    Wir bedauern es außerordentlich, dass wir Ihnen keine andere Mitteilung machen können, und hoffen dennoch, dass Sie sich auch in Zukunft für eines unserer Produkte interessieren.

    Ein Hinweis: Bitte lassen Sie bei weiteren Fragen zu diesem Thema die bisherige Korrespondenz in der E-Mail stehen – so haben Sie und wir immer alles Wichtige zu unserem Kontakt auf einen Blick.

    Freundliche Grüße
    Ihr Abo-Service
    Men`s Health

  22. Sauer sagt:

    Hallo,

    Vielen Dank auch von mir für das Musterschreiben.

    Wie Egal & Alexander habe auch ich soeben die gleiche Rückmeldung auf mein Einschreiben erhalten – man will nicht liefern.
    Bei mir kommt allerdings hinzu das ich noch vor der mutmaßlichen „Absage“ per Überweisung gezahlt hatte.
    In der Auftragsbestätigung steht „Ihr Extra erhalten Sie nach Zahlungseingang und solange der Vorrat reicht, Ersatzlieferungen sind vorbehalten.“.
    Wie stehen in meinem Fall die Chancen auf Erfolg in dieser Sache und wie würde eine Sammelklage funktionieren?

    Viele Grüße!

  23. Sceletor sagt:

    Hallo,

    gibt es Neuigkeiten in diesem Fall?

    FG

    • Petja Schrödter sagt:

      In von mir vertretenen Fällen erreichten uns andere Antworten als verschiedene Abonnenten hier gemeldet haben. Wir haben jedoch auch keine Erfüllung verzeichnen können und werden nun weitere Schritte einleiten.

  24. Handle sagt:

    Komisch, dass es nur bei den Abos mit Webergrill oder der WiThings-Waage zu „technischen Problemen“ kam, denn andere Prämien wurden z. T. schon verschickt: http://hukd.mydealz.de/deals/withings-waage-im-1-2-jahres-menshealth-abo-27-470844?page=58#comments

    Das ist denke ich auch ein nicht unwichtiges Detail für einen eventuellen Prozess. Man will sich offenbar einfach nur vor der Auslieferung der teuren Prämien drücken.

    • Petja Schrödter sagt:

      Das ist nicht nur komisch, sondern eigentlich schwer zu glauben. Zumal in den Antwortmails alle notwendigen Daten für die Vertragsdurchführung vorhanden waren und sollte doch einmal etwas fehlen, konnte man ja nachfragen.

  25. Peter sagt:

    Hallo, trotz mehrmaliger Anmahnung bekommt man keine Antwort mehr. Das Thema scheint totgeschwiegen zu werden. Gibt es eventuell schon Neuigkeiten wegen einer gerichtlichen Durchsetzung ?

  26. RA Schüller sagt:

    Sehr geehrter Herr Kollege,

    haben Sie in dieser Sache Erfolg für einen Ihrer Mandanten gehabt bzw. läuft ein Klageverfahren?

    MfkG

    D. Schüller

    • Petja Schrödter sagt:

      Wir konnten alle uns vorliegenden Fälle bereits vor geraumer Zeit abschließen. Leider können wir keine weiteren Angaben dazu machen.

  27. Enrico sagt:

    Guten Tag Herr Schrödter,

    gibt es bereits einen Erfolg zu verzeichnen?

    Mit freundlichen Grüßen

    • Petja Schrödter sagt:

      Wir konnten alle uns vorliegenden Fälle bereits vor geraumer Zeit abschließen. Leider können wir keine weiteren Angaben dazu machen.

  28. Bernd sagt:

    Hallo!

    Gibt es schon Erfolge von der Klagefront zu vermelden oder war hier alles nur heiße Luft?

    • Petja Schrödter sagt:

      Wir konnten alle uns vorliegenden Fälle bereits vor geraumer Zeit abschließen. Leider können wir keine weiteren Angaben dazu machen.

  29. Daniel sagt:

    Hallo,

    gibt es inzwischen ein Urteil zu diesem Fall?

    Gruß Daniel

    • Petja Schrödter sagt:

      Wir konnten alle uns vorliegenden Fälle bereits vor geraumer Zeit abschließen. Leider können wir keine weiteren Angaben dazu machen.

  30. Klaus-Dieter sagt:

    Was ist aus den Fall geworden?

    • Petja Schrödter sagt:

      Wir konnten alle uns vorliegenden Fälle bereits vor geraumer Zeit abschließen. Leider können wir keine weiteren Angaben dazu machen.

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